14 Jul 2019

Windows, Linux, Cloud, Virtualisierung II

Submitted by Bernd

Im zweiten Teil dieser kleinen Serie soll es nun etwas konkreter werden, was den wohl notwendigen Widerstand gegen die oft klammheimlich, selten offen daherkommende Einhegung, sprich: die Zensur von Meinungen diesseits strafrechtlicher Relevanz angeht.

Die Entmündigung kommt schleichend. Die unvermeidlichen, dennoch schon mal hochpeppenden Ereignisse werden umgehend zum Einzelfall erklärt, werden relativiert und verharmlost. Oder wer erinnert sich noch an dieses ARD-Framingmanual für politisch korrekte Berichterstattung.

Paus Sethes 200 Reiche sind durch die Möglichkeiten des Internet fast schon obsolet geworden. Daher braucht es subtilere Methoden und Techniken, via derer das Propagandamodell (Noam Chomsky) dennoch weiter Anwendung finden kann. DSGVO, NetzDG, Leistungsschutzrecht und Uploadfilter sind die neuen, qua Definition positiv konnotierten Begriffe unter denen gesellschaftspolitische Korrektheit eingefordert, ggf. sanktionsbehaftet umgesetzt wird. Und warum der Link auf die englischsprachige Wikipedia? Nicht nur nach meinem Eindruck sind gesellschaftspolitisch relevante Themen in der deutschprachigen Wikipedia systemisch eingefärbt, mit aller Vorsicht und kritischer Distanz zu konsumieren.

Was die eher it-technische Seite angeht, so gilt meiner Meinung nach das zu Wikipedia gesagte in ähnlicher Form auch für die großen Player der Branche, in Deutschland für (fast) alle Medien, die großen Provider und andere sogenannte Dienstleister. Sie alle exekutieren das Propagandamodell und sie versuchen, abweichende Meinungen erst zu diskreditieren, deren Überbringer zu diffamieren; und schlußendlich, soweit das möglich scheint, zu kriminalisieren.

Offen gegen die (vermeintliche) Macht anzurennen, das bringt wenig bis nichts, ist oft gar kontraproduktiv. Daher sehe ich in einem passiven Widerstand, wie in beispielsweise die informellen Parallelgesellschaften der ehemaligen DDR zu schlußendlich großer Effizienz entwickelten, sehe ich darin die einzig verbleibende Möglichkeit; auch sich selbst gegenüber nicht vollkommen zu resignieren.

Was die IT angeht, leichter gesagt als getan, sollte die Maßgabe gelten: "Hände weg von den Großen der Branche". Das fängt im Kleinen schon an, wenn ich für einen Euro im Monat der Mailprovider "posteo.de" verwende, anstelle der angeblich doch kostenlosen Accounts bei den Großen. Oder, wenn man ein Officeprogramm braucht und mit einer Opensource-Lösung wie Libre Office nicht glücklich ist, dann für wenig Geld beispielsweise zu Softmaker wechselt. Ich nutze das preiswerte, schnelle und nicht mit Gimmicks überfrachtete Tool seit 2010, setze mittlerweile die Version 2018 ein.

Die meisten Anforderungen für PC und Notebook decken ansonsten kostenlose oder für kleines Geld (Shareware) zu habende Programme ab. Nur sollte man auch da sehr kritisch hinterfragen, von wem das kommt, ob es vielleicht nur zum Anfüttern für eine dann bitteschön zu kaufende sog. "Vollversion taugt". Immer wieder zum Kauf auffordernde Antivirenprogramme kann man sich eigentlich sparen, soweit hinter einem standardmäßig gut konfigurierten Router sitzend und eben keine Dateianhänge mit selbststartenden Programmen öffnet. Ich nutze seit Jahren das regelmäßig Updates erhaltene Opensource-Tool "clamwin", kann damit bei Bedarf den Hauptspeicher und die Festplatte(n) scannen und werde von jeglicher Webung bzw. Überwachung verschont.

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Ehe ich zu der dann noch nicht so trivialen Standardempfehlung namens "Linux einsetzen" komme, vielleicht diesseits noch ein Tip, welcher auch auf der Windows-Ebene mehr Vorteile als Nachteile bringt:

Man sollte soweit als möglich, soweit es sich nicht gerade um systemnahe Programme und Funktionen handelt, sogenannte portable Software nutzen. Die Großen der Branche bieten das nicht so gerne an, weil ihre Installationsroutinen jede Menge Überflüssiges oder gar schädliches mitbringen, der Rechner sozusagen vollmüllen. Ich nutze seit Jahren nahezu alle Programme in einer portablen (kann man suchen und finden) Version, habe auf dem Stick unter einem Programmstarter (Menüoberfläche) alles griffbereit; und eben jederzeit transportabel, leicht zu sichern. Gute portable Programme handeln alle benötigten Funktionen und Pufferungen innerhalb ihrer Verzeichnisse auf dem Stick ab. Der Host, der Windows-Rechner bleibt weitgehend sauber und enthält außer dem Betriebssystem selbst bei mir nur noch systemnahe Funktionen, wie Druckertreiber etc.

Man kann das Vorgenannte auch noch ein Stück weiter treiben und sicherer machen, wenn man auf dem Stick einen verschlüsselten Container (beispielsweise mit Veracrypt) anlegt, diesem beim Rechnerstart dann via Passworteingabe aktiviert und dort alle Programme und Daten vorhält, on the fly  darauf arbeitet. Beim Runterfahren (gar Absturz) des Rechners wird der Container automatisch geschlossen, ist einfach nur eine verschlüsselte Datei.

Eine andere, dann doch bereits etwas komplexere Möglichkeit wäre diejenige, das produktive Windows in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen. Der Hostrechner (Windows) bleibt bei dieser Variante ebenfalls weitgehend sauber, ist auf einem Host mit Windows lediglich der kostenlose  VMware-Player zu installieren; und dann in der virtuellen Umgebung das produktive Windows - und/oder Linux ... zum üben. Nicht vollkommen trivial, weil man prüfen und sicherstellen muss, dass die auf dem Hostsystem installierte und dort hoffentlich lauffähige Hardware (Grafik, Drucker, Sound, USB etc.) vom virtuellen Gastsystem auch genutzt werden kann.

Nun dann doch zu Linux, wo es wegen der restriktiven Rechteverwaltung bzw. Zugriffskontrolle auch kaum/keine Viren gibt; dafür aber dem leichtlebigen, windowsverwöhnten Anwender immer mal wieder das Leben schwer gemacht wird. Ich selbst, das ist vielleicht die Ausnahme und meiner beruflichen Historie geschuldet, habe mich dem Linux primär aus Sicht der Serveradministration genähert; weil mein Projekt der privaten Cloud (via Nextcloud) als Basis eben einen Linuxrechner mit Serverfunktionalität benötigt.

Der normale Anwender, das muß ich bei aller Affinität gegenüber Linux leider sagen, ist oft überfordert wenn es um die Rechteverwaltung, noch trivialer, einfach um die Installation eines neuen Druckers etc. geht. Nach ein paar vergeblichen Versuchen unter Root-Rechten geht irgendwann garnichts mehr; und man kann, ja muß das System einfach nochmal neu aufbauen. Macht nicht soviel Spaß. Auch die Backup/Restore-Funktionalität der Boot/Systempartitionpartition oder gar der gesamten Harddisk (um das ggf. angelegte Image einer früheren Version wieder zu aktivieren ist gegenüber den verfügbaren einfachen Tools bei Windows schon beinahe eine Wissenschaft für sich.

Wer sich dennoch der Mühe unterziehen will, gern etwas neues lernen möchte, für den gibt es und wie weiter oben bereits angedeutet, eine nicht ganz einfache und dennoch meist gangbare Möglichkeit, das unvermeidliche Trial&Error nicht in Frustration münden zu lassen. Die Lösung, wie bereits geschrieben, besteht aus einer virtuellen Gastmaschine mit Linux auf einem realen Windows Host.

Einen Windowsrechner mit zwei Partitionen aufbauen und mit allen Patches, Treibern und Updates versehen. Auf der ersten Partition liegt das System nebst allen notwendige (Hardware)treibern, ergänzt um den ebenfalls bereits genannten VMware-Player. Auf der zweiten Partition wird die mit dem Player erzeugte virtuelle Linux-Maschine abgelegt. Die Windowspartition lässt sich mit einem vom bootfähigen Stick gestarteten Imageprogramm (siehe weiter unten) leicht sichern; und ggf. wieder herstellen. Die zweite Partition mit der virtuellen Linuxmaschine besteht von außen betrachtet lediglich aus einer Verzeichnisstruktur, welche bei ausgeschalteter Maschine vom Windowsrechner mit Bordmitteln leicht auf eine andere (USB)Festplatte gesichert, von dort wieder hergestellt werden kann. Wenn man mehrere Versionsstände vorhält, so kommt man immer auf eine noch lauffähige Version zurück.

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Abschließend hier im zweiten Teil dieser Serie und über das vorhergehend bereits angesprochene hinaus nun doch etwas ausführlicher meine Empfehlung für beide Welten: mit Linux als Hostrechner und einem Wundows und/oder Linux Gast. Insbesondere sollte man dabei die möglichst einfachen Prozeduren eines Backup&Restore im Blick behalten, um darüber und jederzeit auf vorherige, noch einwandfrei lauffähige Zustände zurückzukehren. Für die virtuellen Maschinen ist das einfach, weil eben nur eine Verzeichnisstruktur zu sichern ist. Für den Linux-Hostrechner kann das jedoch zur Odyssee werden.

Einen Windows-Rechner bzw. dessen erste Partition mit dem System zu sichern, als Image abzulegen und daraus wieder herzustellen ist einfach. Ich nutze das für private Anwendungen kostenlose Macrium Reflect, installiere es auf einem Windowsrechner und erzeuge dann einen bootfähigen Stick, der von der Kapazität her groß genug sein sollte, auch das erstellte Image aufzunehmen.

Mit dem Stick booten, das Image der ersten Partition darauf ablegen, ggf. auch noch separat sichern, fertig!

Zum Wiederherstellen auf die gleiche oder eine andere Festplatte/SSD auf dem Stick das jeweils noch lauffähige Image ablegen, mit dem Stick booten und das Image der ersten Partition auf die SSD zurück sichern. Falls das Teil von der SSD dann nicht gleich starten will, nochmals mit dem Stick booten und den darauf enthaltenen Bootmanager zur Reparatur der Bootpartition starten, fertig!

Soweit diese Prozedur verinnerlicht, dann kann man über die Linux-Dinosaurier wie "Clonezilla" oder andere ernsthaft empfohlene, nur mit Root-Rechten via Kommandozeile zu exekutierende Prozeduren für das Backup&Restore lediglich den Kopf schütteln. Und in der Regel bootet das System nach der Wiederherstellung auch nicht mehr, spätestens wenn es sich bei der neuen SSD nicht um eine absolut identisch konfigurierte Festplatte handelt. Dann beginnt die Odyssee, via Rettungs-CD/Stick nebst Bootmanager "Grub" incl. kryptischer Terminaleingabe; darf man versuchen, dem System wieder auf die Sprünge zu helfen.

No way ... und ansonsten:

Basis des Projekts sollte ein schon etwas leistungsfähiger Rechner sein, ein Dualcore i3 oder vergleichbar und mit mindestens 8, besser mit 16 Gigabyte Ram bestückt sowie bootfähigen USB3 Anschlüssen. Als interne Festplatte empfehle ich eine SSD mit maximal 128 GB und zusätzlich eine externe USB3-Platte (SSD oder mechanisch) mit mindestens 256 GB.

Die interne SSD richte ich folgendermaßen ein:

40 GB für das System (empfehle Linux Mint 19.1 cinnamon), 10 GB Linux Swap und den Rest der SSD als interne Datenpartition, auf die während der Installation von Linux auch gleich das "/home"-Laufwerk gelegt werden sollte. Das kann man bei der Installation von Mint genau so konfigurieren. System und Datenpartition sind natürlich mit Ext4 zu formatieren und die externe Datenpartition (ebenfalls Ext4) einschließlich der virtuellen Maschine(n) kommt dann auf die externe Festplatte. Soweit man mit Linux etwas fit ist, kann dieses externe Laufwerk und via der Datei "fstab" eingerichtet bereits während des Bootvorgangs zur Verfügung gestellt werden.

Das Backup&Restore der externen Platte ist eh' einfach, weil einfach nur Dateien und Verzeichnisse zu kopieren, schlimmstenfalls (eben nicht ganz trivial) die Zugriffsrechte nachzuführen sind. Die interne Platte mit ihren drei Partitionen darf nicht partitionsweise gesichert und wiederhergestellt werden, dann kommt man erwartbar in das weiter oben beschriebene Dilemma der eingeschränkten oder nicht mehr vorhandenen Bootfähigkeit nach dem Rücksichern eines Images.

Stattdessen -die Platte ist mit 128 GB klein genug- wird mit der genannten Software auf dem Stick ein Image der gesamten Platte gezogen, alle drei Partitionen in einem Rutsch. Macrium Reflect blendet die leeren Teile der Festplatte aus und komprimiert den Rest. So entstehen dann relativ kleine Imagegrößen, bei mir bislang kaum mehr als 10 GB.

Da ja nun nicht einzelne Partitionen gesichert werden, so sind auch sämtliche Bootinformationen (die Tabellen für Masterboot und Partitionsboot) in dem Image enthalten, kann dieses (oder ein ebenso angelegtes vorheriges) Image einfach zurückgesichert werden und der Rechner startet wie man es erwarten darf. Voraussetzung ist allerdings, dass eine ggf. andere Festplatte genau so groß ist wie das Original (oder größer). Die kostenlose Version von Macrium Reflect ist ja im Grunde eine Windows-Software, ist nicht in der Lage, das Image der Linux-Partitionen auf eine kleinere Platte zu schreiben und dabei entsprechend anzupassen.

Jetzt kommt noch etwas Schleichwerbung: Das Teil hier mit 128 GB  kostet keine 20 Euro. Habe mir davon gleich mal zwei Stück gekauft und dann, wie geschrieben, das von der einen erstellte Image auf die andere gezogen; und nach Änderungen wieder zurück, läuft!


Hier geht es zum ersten Teil  dieser bislang auf drei Teile angelegten Serie

In einem dritten Teil sollen dann die Cloud und der dafür aufgebaute Linux-Server im Mittelpunkt stehen

Kommentare

für dein pc-chinesisch!

verstehe sehr vieles nicht - aber vieles lerne ich auch erst in der not zu verstehen >>> jaja ...

hab es mir jedenfalls abgespeichert ... für den notfall:-)

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Und gerade der letztere Teil ist als Experiment nur mit einem separaten Rechner sinnvoll.


Nicht zuletzt braucht man seinen voll funktionsfähigen Hauptrechner ganz jenseits der Fingerübungen, muß ggf. im Netz mal etwas recherchieren, gar zusätzliche Software runterladen etc. Und man sollte auch eine separate, nicht zu kleine externe USB-Platte haben, einige Sticks sowieso.

Schlußendlich nur eine Anregung ...

https://www.ngfp.de/2019/07/

das neue jahres-thema von herrn bruder & co.

ein zufälliger fund von den nachdenkseiten zur info:

https://www.goodbye-facebook.org/vergleich-sozialer-netzwerke/

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wenn man in dieser Richtung, auf diese Art im Netz unterwegs sein wollte.

Als Facebookersatz also Friendica und als Twitterersatz dann Mastadon. Gut zu wissen und weiter zu beobachten.

das ist ja eine meiner hauptbeschäftigungen ... zum glück auch in der natur und im sozialen umfeld ... aber sehr geballt auch "dank" internet möglich (nachdem ich jetzt so ganz langsam auch eine "virtuelle intuition" als groborientierung - mit vielen fallstricken - gefunden habe) ... ja es bewegt sehr viel unter dem radar der öffentlich-gewünschten rahmen ...

dazu noch eine beobachtung, die auch KEINE!!! einzelerscheinung ist: z.b. in der "bürgerlichen hochkultur der medien- branche" - wie faz oder nzz - auch spiegel und sogar der "emma" schaffen es artikel in die öffentlichkeit, die man nicht im ms der regierungspropagandisten vermutet:

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-israel-berichte-ueber-ma...

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/klimahysterie-im-ersten-ard-hat-f...

https://www.spiegel.de/plus/lobbyismus-im-bundestag-wie-zwei-vereine-die...

https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/die-causa-julian-assange-ist-die-wes...

https://www.emma.de/artikel/frauen-freiwild-im-schwimmbad-336983

>>> das stärkt wohl den mut der alternativen kritiker, deren stimmen immer schärfer und klarer werden (junge welt) ... rubikon, nachdenkseiten, rt würde ich eh als "etablierte kritische stimmen" bezeichnen - genau wie etliche blogs von einzelpersonen, die allgemein bekannt sind ...

wenn es dazu NOCH freie vernetzungsaktivisten gibt, so ist dies schon eine medial spannende zeit vor dem hintergrund der geopolitischen kräfteverschiebungen

ps. die (theater)kunst ist medial fest in der hand der imperialen geldgeber gelandet >>> doch nichts ist für die ewigkeit ... und not macht erfinderisch:-)))

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Du schaust, liest offensichtlich zu viel Westfernsehen ...?


Eigentlich vollkommen verrückt für sich "links", altlinks verortende Menschen. Gerade die FAZ und die NZZ waren immer schon konservative, systemisch wie transatlantisch vollkommen eingebundene Medien. Bei der FAZ änderte sich das ein wenig unter Frank Schirrmacher, zumindest was die primär intellektuell getriebene Hinterfragbarkeit anging. Auf ähnlichem Weg scheint mir heute die NZZ, zumindest als deutschsprachiges, dennoch nichtdeutsches Kontrastprogramm zur hierzulande wiederauferstandenen Aktuellen Kamera nebst der anderen Verlautbarkeitsmedien.

Ja und Emma  habe ich früher nie gelesen, weil mir deren Thema (Feminismus) in meiner Realität nicht wirklich etwas sagte. Heute nun ist Emma -kurioserweise?- diesem alten  Feminismus (der alten Linken) verbunden, sich treu geblieben; während der neue Feminismus die angesagte Konformität neulinker Meinungen bedient. Skurril ...

doch ich hatte ja durch meinen job viele direkte augenzeugen, die von ihren westengagements berichteten ... und in leipzig zur messe konnte man sich alle angucken ... also: "flanieren" und stöbern in allen ecken, war schon immer mein ding ... aber auch irgendwie dabei distanz halten und kein herdentier ...

LEIDER sind die verlinkten artikel von faz und nzz eher die ausnahme ... aber immerhin kein totales framing ... ja, die feminsten der emma fand ich auch skurril - lese sie aber sonst nie ...

schirrmacher hat bestimmt "etwas"! hinterlassen - zu "seiner" zeit, war er ja besonders für eigenständiges denken bekannt ... jedoch "allen" hat das nicht gefallen ...

china hat ein schönes "alternativ-dokument" zur eu herausgegeben ... das setzt auch (internationale) maßstäbe zu den allgemeinen "demokratischen werten"

https://deutsch.rt.com/international/90641-chinas-neues-dokument-zur-ver...

werner rügemer hilft der deutschen geschichte etwas auf die sprünge:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=53733

und auch der bevorstehende 30. jahrestag der "wiedervereinigung" läßt viele journaisten aktiv werden - vom tod von rohwedder ... hinein in die raf ...

hier noch der artikel zu wisnewski/gutjahr von niggemeier

https://uebermedien.de/30367/ein-sieg-fuers-substanzlose-raunen-gutjahr-...