Windows

Linux, der Rahmen

Die Entscheidung ist also gefallen, soll nun Linux neu entdeckt werden, intensiver möglicherweise als vor einigen Jahren, weil schon die ersten Gehversuche entsprechendes Interesse weckten. Entschieden ist ebenfalls, dass auf dem Testrechner ein Dualboot mit Windows(7) und Linux eingerichtet werden soll, nicht zuletzt wegen der Frage, wie Linux mit NTFS, mit Windows-Datenformaten umgehen kann.

Linux Ubuntu

Screenshoot: Bernd Ebert
 

Man wusste es, ahnte es natürlich schon immer. Linux ist sicher, Linux ist quelloffen, Linux ist nicht so leicht zu manipulieren. Ähnliches gilt wohl grundsätzlich für sog. OpenSource-Projekte, soweit das monetär orientierte "Wem nützt es?" nicht im Sinne partikularer Interessen beantwortet werden wollte. Somit sind die aktuellen "Enthüllungen" bezüglich der flächendeckenden Überwachung nicht wirklich neu, lediglich die Intensität dessen, was dort in quasi rechtsstaatlichem und dennoch sehr partikularem Auftrag passiert, das hat überrascht.


 

Von XP nach Windows 7

Einem Freund zu helfen, nach dem Festplattendefekt ein neues Betriebssystem zu installieren, dies war Anlaß genug, dem nicht mehr so wirklich neuen Windows-7 näher zu treten, in diesem Zusammenhang das auf dem PC des Freundes bislang eingesetzte Vista zu entsorgen. Eine gewisse Herausforderung ist das schon, laufen doch alle bislang von mir im Familienkreis betreuten Rechner incl. der Notebooks noch immer unter Windows-XP.

Besorgte Analysten

Wenn sich gar der mediale Mainstream  sorgt, dann ist es hohe Zeit für entsprechende Reflektionen. Die Ära der "dicken" Betriebssysteme auf dem eigenen PC oder Notebook geht wohl nun wirklich langsam dem Ende entgegen, und die sog. Cloud - gern auch die "eigene" - hat weniger mit technischen, denn mit sicherheitsrelevanten Bedenken zu kämpfen. Oder auch anders herum: Nie war Zensur so akzeptiert, wie im Zeitalter dieser genialen App-Technologien.